© Patrick Chappatte in «Der Spiegel»

Maduro und Trump

Red. / 07. Feb 2019 - -

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2 Meinungen

Antwort : Weil sie sich nicht prostituieren.
Sie hätten sich eben schon längst korrumpieren lassen sollen und die venezolanschen fossilen Ressourcen dem fossilen US Big Business freiwillig andienen müssen.
Kein Volk der Welt ist den US-Embargos gewachsen, der willensstarken Nation lupenreiner Demokraten.
Es wäre auch gar nicht unmoralisch, denn der Masse des venezolanischen Volkes geht es so oder so schlecht, wie den anderen Völkern unter korrumpierten Autokraten.
Wieso wollen eigentlich die USA so stark über die fossilen Rohstoffeserven von Venezuela verfügen ?
Dass die Profiteuere der US-Kapital-Gesellschaft plötzlich echt an Menschenrechten u. dem Wohlergehen eines fremden Volkes interessiert ist, ist wenig glaubwürdig.
Wie meine Recherchen in digitalen amerikanischen Medien ergeben haben, sind die mittelfristigen (ca. 6 J.) Aussichten für Fracking in den USA, äusserst widersprüchlich.
Vor allem, es gibt keinerlei vollständigen u. konsistenten Daten, besonders zur Wirtschaftlichkeit über alle Fracking-Aktivitäten u. die Überschuldung der Branche mit Junk.Bon-Anleihen.
Paul Meyer, am 07. Februar 2019 um 16:55 Uhr
Was bei den Karikaturen von Spiegel und z.b. auch NYT immer wieder auffällt sind die unterschwelligen, versteckten Botschaften. Wieso ist ein Präsident der mit 68% gewählt wurde und wo das Parlament die Macht des Präsidenten eingrenzen kann ein Autokrat? Nun, weil es moralisch legitim ist, einen Autokraten zu stürzen. So wird durch die Sprache und durch Bilder der zulässige Definitionsbereich langsam aber stetig bestimmt. Bereits heute schreiben viele Medien vom Diktator Maduro. Das muss man sich mal vorstellen. 68% und er gilt als Diktator. Der Legitimation für einen Regierungssturz und Angriffskrieg auf Venezuela wird mit genau solchen Karikaturen (und ähnlichem) der rote Teppich ausgerollt.
Stöckli Marc, am 08. Februar 2019 um 07:27 Uhr

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