Herausforderung des Islam (2):Islam und Islamismus

Erich Gysling © Bernard van Dierendonck
Erich Gysling / 04. Apr 2011 - Der Extremismus ist auch im Islam eine Minderheit. Er entsteht auch aus dem Kampf gegen fremde Besatzer.

Kann man den Islam, kann man den Islamismus erfassen? Teils ja, teils nein. Weltweit gibt es etwa 1,4 Milliarden Muslime. Die Mehrheit legt den Koran und die Hadithen (das sind die Berichte über Aussagen und Handlungen des Propheten Mohammed, Lebenszeit 570 bis 632) in liberaler Weise und angepasst an die heutige Zeit aus. Aber es gibt einen weiten Interpretationsraum beispielsweise in bezug auf die Kleidungsvorschriften für Frauen. Ob ein Kopftuch oder eine noch viel umfassendere Verhüllung der Frau einem koranischen Text entspricht oder nicht, ist in der ganzen vom Islam geprägten Welt Gegenstand von Interpretation. Die wirklich Liberalen entnehmen dem Koran und den Hadithen, dass Mohammed die Verschleierung nur für seine eigenen Frauen vorgeschrieben habe, nicht für alle Anderen. Die Konservativen interpretieren die Texte anders. Hinzu kommen regionale und lokale Traditionen. Der in Iran übliche Tschador entspricht einer alten persischen Tradition. Ähnlich ist es mit der Burka in Afghanistan (und Teilen von Bangladesh) und mit dem Niqab in den Staaten am Persischen Golf oder mit der rigorosen Verhüllung der Frauen in den ländlichen Regionen von Jemen.

Das Tragen des Kopftuchs geht anderseits nicht nur auf religiöse, sondern auch auf ländliche Traditionen zurück. So kommt es u.a., dass beispielsweise in Syrien das Kopftuch-Tragen nicht unbedingt aus religiösen Gründen, sondern aufgrund der Tatsache immer sichtbarer wird, dass immer mehr Familien in die Städte umziehen und dort ihre Traditionen erhalten wollen.

Islamismus, Gewalt und Gewaltfreiheit

Vergleicht man die Gesamtzahl von Muslimen mit jenen der Extremisten, ergibt sich etwa diese Relation: von 1,4 Milliarden können wahrscheinlich etwa 70 000 dem Gewalt-Milieu zugerechnet werden. Also handelt es sich um nicht mehr als ein halbes Promille. Nur sagt das nicht viel aus: wenn wirklich 70 000 bereit wären, Selbstmordattentate und vielleicht sogar langfristig ge-plante Attentate wie jenes vom 11. September 2001 zu verüben, könnten auch sie eine Menge Chaos in der Welt anrichten.

Innerhalb der muslimischen Gemeinschaften gibt es anderseits einen relativ hohen Prozentsatz, der sich so genannt islamistischen Zielen verpflichtet fühlt. Das heisst, dass diese Menschen die Meinung vertreten, die jetzigen, halb-laizistischen Regierungen müssten eines Tages wirklich islamischen Herrschaftsformen Platz machen. Die shari’a, das islamische Recht, das müsse irgendwann voll und ganz anerkannt werden, ist ihre Überzeugung. Aber sie fordern, dass das auf gewaltfreie Weise geschieht. Wie viele sind es? Darüber gehen die Meinungen auseinander und präzise Erhebungen sind nicht möglich – einfach deshalb nicht, weil es in fast keinem Land des Nahen oder Mittleren Ostens wirklich freie Wahlen gibt und man daher bei der Zusammensetzung von Parlamenten keine Rückschlüsse auf die wirklichen Präferenzen ziehen kann. Schätzungen westlicher Experten besagen, dass diese gewaltlo-sen Islamisten im Durchschnitt, theoretisch, zwischen 20 und 40 Prozent des Elektorats stellen würden. Bei den Palästinensern im Gazastreifen sind es mehr: schliesslich hat dort 2006 eine Mehrheit die islamistische Hamas gewählt. Einen relativ grossen Anteil würden die Islamisten, bei wirklich freien Wahlen, wohl auch in Ägypten erhalten (dort handelt es sich um Moslembrüder, die von der Teilnahme an Wahlen aber ausgeschlossen sind, die sich aber durch «Gewährsleute» vertreten lassen können).

Der Erfolg der Taliban

Westliche Regierungen und deren Militärs stehen vor dem Rätsel, weshalb denn in Afghanistan die islamistischen Taliban immer mehr an Terrain gewinnen – eine extreme Gruppierung, die sich in ihrer Herrschaftsphase 1998 bis 2001 durch Willkür und Gewalt eigentlich selbst diskreditiert hatte. Die US-Truppen fegten im Spätherbst und Winter 2001 / 2002 die Taliban aus ihrer Macht hinweg. Jetzt kehrten sie in immer mehr Provinzen an die Schalthebel zurück, Widerstand leistend gegen mehr als 130 000 westliche Soldaten und auch die dem Präsidenten Karzai loyale afghanische Armee. Wie war das erklärbar? Wie konnte es geschehen, dass viele Afghanen, wohl immer mehr, sich eher wieder den Taliban zuwandten als den Westlern, die ihnen Freiheit, Fortschritt und Demokratie bringen wollten?

Die in Afghanistan militärisch engagierten westlichen Regierungen und deren Truppen, im Land seit Herbst 2001, verstrickten sich in – wohl unvermeidbare - Wi-dersprüche. Ein Teil der Soldaten kämpfte aktiv gegen die Taliban und versuchte, untergetauchte Angehörige von al-Qaida festzunehmen oder zu töten. Ein anderer Teil sollte sich auf die defensive Sicherung von Einrichtungen des afghanischen Staats konzentrieren, ein dritter sich dem Wiederaufbau des in langen Kriegsjahren zerstörten Landes widmen. Für die Afghanen war eine solche Unterteilung in «gute Helfer» und «böse Angreifer» nicht nachvollziehbar. Immer mehr betrachteten sie alle Fremden in Uniform als Feinde. Dieser Eindruck erhielt Verstärkung durch die Fakten: bei Angriffen auf Taliban und al-Qaida-Leute wurden immer wieder Zivilisten getötet. Und die mit den westlichen Kräften verbündete Staatsführung mit Hamid Karzai an der Spitze diskreditierte sich immer mehr durch Vet-ternwirtschaft, Misswirtschaft und Korruption. Von den vom Westen versprochenen Segnungen als Folge der Intervention bekamen nur kleine Bevölkerungsschichten etwas zu sehen. Hinzu kam ein generelles, in die Geschichte zurückreichendes Misstrauen gegen alle Fremden. Anders formuliert: Die Afghanen hatten noch nie ausländische Mächte und Kräfte auf ihrem Territorium geduldet. Sie bekämpften in Guerilla-Manier im 19. Jahrhundert die Briten und sie bekämpften zwischen 1979 und 1989 die Sowjet-Russen und nahmen dabei eine bis eineinhalb Millionen Todesopfer in Kauf. Viele (wenn auch nicht alle) wollten auch die seit 2001 ins Land strömenden Fremden nicht akzeptieren. Auf welche Abwehrkräfte konnten sie zählen? Die Taliban stellten die einzige landesweit koordinierte Macht dar, finanziell und mit Waffenlieferungen unterstützt durch Sympathisanten in Pakistan (auch durch Teile des pakistanischen Geheimdienstes ISI) und durch strengstgläubige Muslime in den Golfstaaten und Saudiarabien.

Die Taliban (der Ausdruck bedeutet eigentlich Lernende, Studenten, und meinte eine bestimmte Art von Ko-ranschülern) waren in der Zeit des afghanischen Wider-standskriegs gegen die Sowjetrussen in den achtziger Jahren in Erscheinung getreten. Sie schienen anfänglich lediglich eine von vielen muslimischen Guerilla-Gruppen darzustellen, ideologisch eingebettet in eine geradlinige, einfache, ja primitive Form des Islam-Verständnisses. Die meisten hatten geringe Bildung, und die hatten sie in Medressen (Koranschulen) in Pakistan erhalten. Feinsinnige Interpretationen von koranischen Lehrsätzen waren ihnen fremd – sie legten das komplexe islamische Gesetz, die shari’a, auf undifferenzierte Weise aus. Aber sie waren geradlinig und nicht korrupt und unterschieden sich damit von fast allen anderen afghanischen Widerstandsgruppen, die sich im Kampf gegen die Sowjetrussen ebenfalls auf die Religion beriefen.

Mit den Taliban gegen die «War Lords»

Als die Russen sich 1989 aus Afghanistan zurückzogen, herrschte nicht nur im Lande selbst, sondern fast weltweit grosse Hoffnung: endlich hätten die Afghanen jetzt die Möglichkeit, ihre Gegenwart und Zukunft selbst zu gestalten. Aber schon nach wenigen Jahren zerfleischten sich die siegreichen Kräfte untereinander. Es war die Phase der so genannten «War Lords», der lokalen und regionalen Herrscher, die gegeneinander um die Vormacht kämpften. Wieder forderte ein Krieg, diesmal ein Bürgerkrieg, zehntausende Opfer. Und das war die Chance für die Taliban, die sich als «uneigennützig» und als «reine Gläubige» profilierten und ab 1992 ständig mehr Städte und Provinzen unter ihrer Kontrolle bekamen. Bis 1998 war ganz Afghanistan unter der Kontrolle der Taliban mit ihrem Chef Mullah Omar, einem Mann, der sich, wie viele andere Spitzenleute in der neuen Ordnung, sein Renommée im Kampf gegen die Sowjetrussen errungen und dabei ein Auge verloren hatte.

Das westliche Ausland applaudierte anfänglich. Man hoffte auf Stabilität und begann schon, mit den Taliban Projekte für eine Erdöl- und Gaspipeline von Zentralasien quer durch Afghanistan nach Pakistan zu entwerfen. Die Projektarbeiten wurden allerdings überrundet durch eine zunehmende Radikalisierung der Taliban. Sie verboten den Mädchen den Schulbesuch, den Frauen die berufliche Tätigkeit; sie peitschten Männer aus, die sich weigerten, ihre Bärte lang wachsen zu lassen; sie steinigten Ehebrecher und Ehebrecherinnen und errichteten mehr und mehr ein steinzeitliches Terrorregime. Und sie erlaubten Terror-Ausbildungslager der Organisation al-Qaida mit dem Saudi Osama Bin-Laden an der Spitze.

Der «Gegenangriff» von al-Qaida

Bin Laden hatte, ähnlich wie die Taliban-Führer, an Kämpfen gegen die Sowjetrussen teilgenommen. Er entstammte einer Milliarden-reichen Familie aus Sau-diarabien, schwor selbst dem Reichtum und dem Luxus ab und verschwor sich dem Ziel, korrupte Regime im Bereich des Islams zu stürzen und die westlichen Truppen aus dem Nahen und dem Mittleren Osten zu verjagen. Die Europäer und Amerikaner hätten überhaupt nichts auf der «heiligen Erde» des Islams zu suchen, sagte er, also müsse man sie, wenn sie nicht freiwillig gingen, mit Gewalt bekämpfen.

Auf diesem Nährboden wuchs die Planung der Attentate vom 11. September 2001 auf New York und Washington. Von den 19 Selbstmord-Flugzeugentführern in den Maschinen, die in die beiden Türme des World Trade Centers in New York und ins Pentagon in Washington donnerten (und im vierten Flugzeug, das wahrscheinlich das Weisse Haus als Ziel hatte, aber in Virginia auf ein Landstück abstürzte) waren 16 Saudis, direkt oder indirekt rekrutiert von Osama Bin-Laden – und ausgebildet, mindestens teilweise, unter dem Schutz der Taliban in Afghanistan.

Also gab es einen plausiblen Grund für den Krieg in Afghanistan, den US-Präsident George W. Bush kurz nach den Terrorakten forderte und auch startete. Der Sieg schien zunächst leicht: noch vor Jahresende 2001 war das Taliban-Regime hinweggefegt. Aber wo waren nunmehr die zehn- oder hunderttausende Taliban? Sie zogen sich einfach unauffällig ins zivile Leben zurück – und sie verwandelten sich wieder in Krieger, wann im-mer sie das als notwendig erachteten. Ähnlich hatten sich die Afghanen schon im 19. Jahrhundert beim Widerstand gegen die Briten verhalten.

Fundamentalismus und Terrorherrschaft

Bei der Wiedereroberung der Macht jetzt, im Zeitraum 2009 / 2010, spielten nicht nur die zuvor genannten Faktoren (Unterstützung durch Pakistan, Fremdenfeind-lichkeit in der Bevölkerung) eine Rolle, sondern da ging es auch um einfachen Terror. Wo immer die Taliban sich festsetzten, setzten sie rigoros die archaischsten Formen von Strafen durch. Sie operierten mit Angst, Einschüchterung, Geld. Wer mit ihnen koope-rierte, konnte auf einen Job rechnen. Und das war im notleidenden Afghanistan auch von grosser Bedeutung. Aber dass das Land Not litt, war an sich absurd: zig-Milliarden hatten westliche Regierungen und auch NGO’s ins Land gepumpt, bisweilen mit Erfolg, mehr-heitlich ohne. Für mehr als drei Milliarden Dollar (das war die offiziell anerkannte Summe, in Wirklichkeit lag sie sicherlich um ein Mehrfaches höher) kauften sich bis 2010 Afghanen allein in Dubai luxuriöse Villen. Und schliesslich rangierte Afghanistan im weltweiten Korruptions-Index auf Platz 179 von total 180 untersuchten Ländern.

Das hatte nun allerdings mit Islam nichts zu tun, wohl aber mit einer Fähigkeit der Afghanen, Schwachpunkte der ins Land gekommenen Ausländer zu erkennen.

Was aber hatte, was hat es mit dem islamischen Fun-damentalismus, dem Islamismus (im französischen als Intégrisme bezeichneten Phänomen) auf sich? Wie schon einleitend erwähnt: es ist eine Minderheit der total 1,4 Milliarden Muslime, die sich im Falle von Wahlfreiheit für eine Partei entscheiden würde, welche das islamische Gesetz, die shari’a, als einzige Richtschnur des Handelns vorschreiben würde. Es ist eine noch viel kleinere Minderheit, welche die Umwandlung ihrer Gesellschaft, ihres Staates, in eine islamische Republik durch Gewalt gutheissen würde – ein halbes Promille vielleicht. Die geistige Grundlage aller Islamisten aber, ob nun gegen Gewalt oder notfalls mit Gewalt argumentierend, ist die gleiche. Es geht um den Gehalt dessen, was man Fundamentalismus nennt.

Abgrenzung und Identität

Was ist damit gemeint? Der islamische Fundamenta-lismus geht zurück auf Bewegungen etwa in der Mitte des 19. Jahrhunderts. Damals beschäftigten sich kleine, religiös interessierte, Zirkel vorwiegend in Kairo mit der Frage: «Warum sind wir, die Menschen in der islamischen Welt, warum ist unsere Kultur im Vergleich zum Westen so schwach geworden – wo wir doch während früherer Jahrhunderte an der Spitze der Zivilisation standen?» Die Frage ergab sich aufgrund des Kolonialismus, der zu immer mehr Dominanz durch Frankreich und Grossbritannien führte. Und der den unterjochten Muslimen ein Gefühl der Minderwertigkeit vermittelte.

Die Antwort war (scheinbar) einfach: «Wir sind vom richtigen Pfad abgekommen», sagten die Vordenker, und meinten damit, man müsse einfach zurückkehren zur Lebensweise des Propheten Mohammed, seine Überzeugungen ernst nehmen und sie ins eigene Leben übertragen. Also zu den Fundamenten zurückkehren. Was übrigens leichter gesagt als getan war, denn schon im 19. Jahrhundert hatte man Mühe, viele Anweisungen aus der koranischen Zeit richtig zu verstehen. Was war beispielsweise gemeint mit dem Ausdruck riba‘? Be-deutete er Zinsen oder Wucher? Je nachdem musste man entscheiden, ob man, als Banker beispielsweise, Zinsen zahlen durfte oder nicht. Oder wie sollte, soll, man den Begriff des jihad deuten? Pflicht zur Reinigung des eigenen Charakters, Defensivkrieg oder gar Angriffskrieg gegen Ungläubige? Tausende Begriffe waren unklar und wurden selbst durch hunderte von Kommentaren, die von Gelehrten zwischen dem 7. Und dem 19. Jahrhundert verfasst worden waren, nicht eindeutig geklärt.

Der islamische Fundamentalismus blieb zunächst die Sache von kleinen Minderheiten – aber er wuchs dann doch, im 20. Jahrhundert, wellenweise zu grösserer Bedeutung an – meistens als Reaktion auf das weitere Vordringen der westlichen Mächte ins Gebiet des Islams. Das Sykes-Picot-Abkommen war ein solches Momentum – in diesem Abkommen teilten Frankreich und Grossbritannien 1916 die nahöstliche Welt in «ihre» Einflusszonen auf und schufen die Grenzen zwischen den Staaten, ohne Rücksprache mit den Menschen in der Region selbst. Die Balfour-Deklaration, 1917, war ein weiteres Momentum: damals garantierte Grossbritannien den Juden eine Heimstätte in der Region Palästinas. Relativiert allerdings durch den Zusatz, dass eine solche Heimstätte die Rechte der bereits in der Region lebenden Menschen (also der Palästinenser) nicht beeinträchtigen dürfe. Aus dieser Deklaration erwuchs schliesslich der Staat Israel, und dies zog die Flucht und die Vertreibung hunderttausender Palästinenser nach sich.

Teil 3, «Der Fundamentalismus», dieser Serie von Erich Gysling erscheint am 7. April auf «infosperber».

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