kontertext: Verweigert den Mauerbau!

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Anna Joss / 22. Jun 2017 - Eine engagiertere Architekturkritik muss die Baubranche an ihre ethische Verantwortung erinnern.

Was wäre, wenn niemand Donald Trump beim Weiterbauen der Grenzanlagen zwischen Mexiko und den USA helfen würde? Was, wenn sich Ingenieure und Architektinnen der Planung verweigerten? Privatunternehmen weder Beton noch Stahlzäune lieferten? Die Anlage könnte vielleicht nie gebaut werden. Eine solche Weigerung ist utopisch. Das Gedankenspiel macht aber etwas offensichtlich: Alle Unternehmen, die sich am Bau beteiligen und beteiligen werden, sind für die Existenz der Grenzanlage mitverantwortlich.

Die Baubranche hat bei ihren grossen und kleinen Geschäften eine ethische Verantwortung, sei es bei der mehrere tausend Kilometer langen Grenzbefestigung, sei es bei einem neuen Fussballstadion in Qatar oder einer weiteren Luxuswohnung als «Beitrag» zur Gentrifizierung eines Stadtquartiers. Doch die Branche nimmt diese Verantwortung selten bis nie wahr. Für eine Veränderung ist der öffentliche Druck zu wenig hoch, und in den Massenmedien fehlt es an engagierter Architekturkitik.

Im Februar 2017 hat das US-Heimatschutzministerium den Architekturwettbewerb für «den Entwurf und Bau von mehreren Prototypen für Mauerelemente in der Nähe der US-Grenze zu Mexiko» ausgeschrieben (Jeremy Harding: Eine Mauer ist eine Mauer, in Le Monde diplomatique, Juni 2017). Anders als von Trump suggeriert, will das Ministerium keine durchgehende Betonwand bauen. Vielmehr sollen sich, je nach Gelände, Mauer- und Zaunstücke abwechseln. Die Anlage soll in der Regel gut neun Meter hoch, praktisch unzerstörbar und für Kletterer unüberwindbar sein. Darüber hinaus müsse sie auch «ästhetischen Anforderungen» genügen (Claus Hulverscheidt: Die Pläne für Trumps Mauer werden konkreter, Süddeutsche, Wirtschaft, 4. April 2017). Das Vorhaben kann also für Beton- wie Zaunproduzenten und Architekturbüros gleichermassen von wirtschaftlichem Interesse sein.

Als die ersten Konzerne ihre Freude an der Geschäftsmöglichkeit ausdrückten, die das Mauerprojekt des neuen US-Präsidenten versprach, gab es empörte Stimmen aus der Politik, Fachkreisen und der Öffentlichkeit. Die Zeitungen berichteten sowohl im Wirtschafts- wie auch Kulturteil davon (vgl. etwa Mario Stäuble: Schweizer Zement für Trumps Mexiko-Mauer, Tagesanzeiger, 01. März 2017; Dominik Feldges: Geplanter Mauerbau elektrisiert Baubranche, NZZ, 3.3.2017).

Hauptsache der Gewinn stimmt

«Nüchtern betrachtet» spreche «derzeit wenig dagegen», sich um einen Auftrag beim Grossprojekt Mauerbau zu bemühen, hiess es im Kommentar von Christoph G. Schmutz aus der NZZ-Wirtschaftsredaktion (Der Tanz um Trumps Mauer, NZZ, 26. Mai 2017). Welche Verantwortung haben Unternehmen? Sollten sie politisch eine Rolle spielen?, fragt Schmutz rhetorisch und entbindet die Unternehmen sogleich von jeglicher ethischen Verantwortung: «Ein Engagement zugunsten von wirtschaftsfreundlichen Strukturen ist durchaus wünschenswert (...). US-Technologiefirmen haben sich gegen das Einreiseverbot für bestimmte Ausländer öffentlich zur Wehr gesetzt. Das ist verständlich und in ihrem ureigenen Interesse, laufen sie doch Gefahr, durch die Massnahme kompetente Mitarbeiter zu verlieren. Doch Manager sollten ihre Firmen nicht dazu missbrauchen, sich persönlich politisch zu profilieren. Manager sind als Treuhänder an den Eigentümer gebunden. Sie sollten in dessen Sinn und Geist die Geschäfte führen und die Gewinne steigern.» Es geht also nichts über die Gewinnsteigerung.

Auch für die übrigen Beteiligten ist die Sache einfach: Firmeneigentümern sei es unbenommen, sich für wohltätige Zwecke zu engagieren; Aktionäre könnten ihre Investitionen nach ihren Werten auswählen; und Mitarbeiter könnten ja kündigen, wenn der Mauerbau nicht mit ihrem Gewissen zu vereinbaren sei. So simpel ist die Lage im Weltbild von Herrn Schmutz.

Mauerbau, eine altehrwürdige Aufgabe?

Im Zeitungsfeuilleton stehen die Architekten als Unternehmergruppe im Fokus. Ihnen wird die Verantwortung für das Vorhandensein von Grenzanlagen zwar nicht ganz abgesprochen. Doch sei es keine ethische, sondern eher eine ästhetische und ehrenvolle Verantwortung, die sie trügen.

Hanno Rautenberg, langjähriger Redaktor im Feuilleton der ZEIT, schreibt, es werde leicht übersehen, dass Planer und Architekten «über Jahrhunderte kaum eine ehrenvollere Aufgabe kannten, als Bastionen, Kurtinen, Ravelins, Hornwerke und Kasematten zu gestalten». Und nicht selten seien «berühmte Künstler wie Leonardo oder Michelangelo engagiert worden, um neue Wehranlagen zu ersinnen» (Das geht doch schöner, Die Zeit, 23. März 2017).

Wer heute eine Mauer baut, befindet sich also in berühmten Fussstapfen und ist somit in seinem Tun legitimiert? Nein, ganz so weit geht Rautenberg dann doch nicht. Die Künstler und Planer von heute müssten sich nicht aufgefordert fühlen, dieser Tradition zu folgen, relativiert er lau und meint, wer es falsch finde, «dass die Welt mit immer mehr Stacheldraht und Stahlbeton zerschnitten wird (...), dem sollte gleichwohl klar sein, dass die Grenze nicht das Problem, sondern das Symptom globaler Ungleichheit ist.»

Rautenberg enthebt damit die Architekten und Architektinnen der ethischen Verantwortung. Wer eine Mauer baut, der materialisiert lediglich ein Symptom: die globale Ungleichheit. Diese Ungleichheit zu tilgen, ist die Aufgabe anderer, nicht jene der Architektur.

Mauerbau, eine rein ästhetische Herausforderung?

Gerhard Matzig in der Süddeutschen Zeitung bringt (ebenfalls mit berühmten Negativbeispielen aus der Architekturgeschichte wie dem zeitweise faschistischen Le Corbusier) als Legitimation für umstrittene gegenwärtige Bauprojekte noch ein weiteres Argument ins Spiel: die Ästhetik der Bauaufgabe. Es mag ja «in architektonischer Hinsicht gar nicht ehrenrührig sein, wollte man eine Mauer auch als ästhetische Herausforderung begreifen.» (Eine alternative Mauer für den Herrscher über die alternativen Fakten, Süddeutsche, Kultur, 18. April 2017) Nach Matzig existiert offenbar die Ästhetik als eine von moralischen Kategorien unbefleckte Dimension der Architektur.

Die Frage, «ob man sich als Architekt schon grundsätzlich verdächtig macht, wenn man für politisch umstrittene Bauherren plant und baut», bejaht er und weist auf mögliche Reputationsschäden hin, bei denen jedes Architekturbüro letztlich selber wissen müsse, wie es sich positioniere. Damit sind wir sozusagen wieder im Wirtschaftsteil. Von einer gesellschaftlichen Verantwortung der Architekturprofession ist keine Rede.

Es gibt keine apolitische Architektur

Ganz anders beurteilt Jeremy Harding die Rolle der am Mauerbau beteiligten Unternehmen. Er ist Redaktor bei London Review of Books und Autor von Border Vigils. Keeping Migrants Out of the Rich World, London Verso 2012. Aus seiner Sicht stellt die Aufgabe des Architekturwettbewerbs für die Mauerelemente in der Nähe der US-Grenze zu Mexiko für Architekten ein «ethisches Problem» dar.

In seinem Artikel «Eine Mauer ist eine Mauer» in der Juni-Ausgabe von Le Monde diplomatique beschreibt Harding, wie Architekten, Grenzaktivisten und Künstler begonnen haben, «absurde, pseudoutopische Pläne für bessere Grenzanlagen zu entwickeln, die deren dystopischen Charakter kenntlich machen.» Er erwähnt beispielsweise den Vorschlag, oben auf der Mauer eine Reihe Kinderwippen anzubringen, sodass Kinder beidseits der Grenze miteinander auf und nieder schaukeln können, weiter ökologische Ideen wie die Mauerfläche für Sonnenenergie und als Sammelort von Regenwasser zu nutzen oder bereits geschaffene Begegnungsräume entlang der Grenze zu erweitern wie der Friendship Park.

Harding bleibt nicht beim Fall der US-Grenze zu Mexiko, sondern bringt weitere Beispiele aus anderen Weltregionen. Er kommt zum Schluss, dass Architekten und Stadtplaner zwar dazu beitragen können, die prinzipielle Absurdität jeder Barriere, die Menschen aussperrt, kenntlich zu machen. Letztlich änderten Grenzskeptiker mit ihrer abenteuerlichen Mischung aus Subversion und Kompromissen aber nichts an der Schmach, die die Mauer für Menschen bedeute: «Man kann sich dafür starkmachen, dass an der Grenze ein binationales Kino entsteht oder mehr Korridore für die heimischen Wildtiere eingeplant werden. Aber eine Mauer bleibt eine Mauer – egal ob sie so hart und hässlich ist wie ihr mächtigster Befürworter oder ob man sich einbildet, sie sei etwas anderes als eben eine Mauer.»

Der Text macht deutlich, dass es keine apolitische Architektur gibt. Der Mauerbau kann nie nur als rein ästhetische Aufgabe verstanden werden. Die Baubranche schafft materielle Tatsachen, die immer politisch sind. Sie hat in ihrem Tun auch eine ethische Verpflichtung, und wenn sie diese nicht wahrnimmt, dann muss darüber öffentlich diskutiert werden. Deshalb brauchen wir dringend mehr solch kluge, architekturkritische Texte mit Weitblick wie jener Artikel von Harding.

Was es bereits gibt, sind Berichterstattungen über lokale Bauvorhaben, bei denen zu hohe Ausgaben oder das Projekt an sich kritisiert werden – man denke etwa an die Debatten um die Elbphilharmonie in Hamburg, das Stadtschloss in Berlin, das Hochhaus in Vals oder das Resort auf dem Bürgenstock. Es braucht aber eine noch engagiertere Architekturkritik, die über die lokalen Störfälle hinausweist.

Wie wäre es, beispielsweise anstelle der existierenden Rubrik «Kunst und Architektur» im Feuilleton der NZZ eine Rubrik «Politik und Architektur» als Ort engagierter Architekturkritik einzurichten? Utopisch, vielleicht, doch wer hätte vor Kurzem noch zu denken gewagt, dass die grösste Pensionskasse der Schweiz Rüstungsfirmen aus ihrem Portfolio ausschliesst und sämtliche Anlagen dieser Unternehmen verkauft? (Philipp Burkhardt: Grösste Schweizer Pensionskasse stösst Rüstungsfirmen ab, SRF, 13. Juni 2017) Vielleicht ist der Weg weniger lang, als man denkt, bis auch von Bauunternehmen systematisch ethisches Handeln verlangt wird.

Themenbezogene Interessen (-bindung) der Autorin/des Autors

Anna Joss ist Historikerin mit den Schwerpunkten Sammlungs- und Museumsgeschichte sowie Raum-, Wohn- und Baugeschichte. Beim Hier und Jetzt Verlag für Kultur und Geschichte in Baden erschien 2016 ihre Dissertation "Anhäufen, forschen, erhalten. Die Sammlungsgeschichte des Schweizerischen Nationalmuseum 1899 bis 2007". Heute arbeitet sie bei der Denkmalpflege der Stadt Zürich als stellvertretende Leiterin.

  • Unter «kontertext» schreibt eine externe Gruppe Autorinnen und Autoren über Medien und Politik. Sie greift Beiträge aus Medien auf und widerspricht aus politischen, journalistischen, inhaltlichen oder sprachlichen Gründen. Zur Gruppe gehören u.a. Bernhard Bonjour, Rudolf Bussmann, Silvia Henke, Anna Joss, Mathias Knauer, Guy Krneta, Corina Lanfranchi, Johanna Lier, Alfred Schlienger, Felix Schneider, Linda Stibler, Ariane Tanner, Heini Vogler, Rudolf Walther.

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5 Meinungen

"Technologiefirmen haben sich gegen das Einreiseverbot für bestimmte Ausländer öffentlich zur Wehr gesetzt». Hat mit der geplanten Mauer wenig zu tun, da diese Firmen nur echte Fachkräfte rekrutieren. Und die kommen nicht illegal über die grüne Grenze.
Schon sind wir beim Thema: unkontrollierte Migration führt mittelfristig zu grösseren Problemen. Architekturwettbewerb hin oder her.
Tim Meier, am 22. Juni 2017 um 22:07 Uhr
Wieder ein Artikel, der unter dem moralischen Deckmantel Gesinnungskontrolle übt. Fehlt nur noch, dass Architekten und Berufsleuten mit einem Berufsverbot belegt werden, wenn sie politisch nicht korrekt oder sonst wie von einer Meinung (der linken?) abweichen. Passiert übrigens schon: ein Konditor, der eine Torte mit für einer ihn verstörenden Aufschrift verweigert, wird so gebüsst, dass er Konkurs geht, oder eine Hebamme, die bei einer Abtreibung nicht assistieren will, wird nicht nur Entlassen, sondern auch zu einer Strafe verurteilt... Hier: Ein Architekt, der mit einem unliebsamen Menschen (hier Trump) aus freien Stücken übereinstimmt, vielleicht sogar noch Geld verdient, auch um Arbeitsplätze zu erhalten, ist ein verantwortungsloser und kein 'guter' Architekt. Die Meinungsfreiheit wird durch Jene gefährdet, die sie für sich reklamieren; missbrauchen? 'Good Night!'
PS: Die Mauer könnte auch verhindern, dass weiter Menschen beim illegalen Grenzübertritt elendiglich verdursten oder sonst zu Schaden kommen...
Ignaz Heim, am 23. Juni 2017 um 07:08 Uhr
Wenn man den Mauerbau historisch betrachtet, dann kann man den Vergleich ziehen zum Bau der Grossen Mauer in China durch Kaiser Qin Shihuangdi oder den Hadrianswall in Schottland durch den römischen Kaiser Hadrian - letztlich haben beide Bauwerke ihren ursprünglichen Zweck kaum erfüllt, aber ihre Erbauer sind durch sie in die Geschichte eingegangen. So ähnlich dürfte es wohl mit dem Trumpwall dereinst sein, wenn er denn tatsächlich errichtet wird und Trump nicht bereits vor Baubeginn wieder die Bühne verlässt. Die Mauer wird Familien trennen, die Einwanderung wird sie aber kaum aufhalten können, es gibt genug Möglichkeiten, so eine Mauer zu umgehen - auch die Mauer der DDR konnte die Republikflucht nicht stoppen und das Ende der DDR nicht aufhalten, der Limes konnte den Sturm der Germanen nicht stoppen und Trumps Mauer wird also mit Gewissheit ebenso versagen, wie all die anderen früheren solchen Bauwerke. Aber wer weiss, vielleicht wird die Mauer in 1000 Jahren einst die grosse Touristenattraktion Nordamerikas sein... der heutigen Generation wird sie jedoch mit Sicherheit ausser Umsatz für die Baubrachne keinen echten Nutzen bescheren!
Dietrich Michael Weidmann, am 23. Juni 2017 um 10:15 Uhr
Ich finde den Text von Anna Joss sehr gut. Dagegen irritieren mich die Kommentare. „Der Artikel beginnt mit unerträglichem Trump-Runtergemache“ (Elliker). Anna Joss phantasiert zu Beginn darüber, wie es wäre, wenn alle Bauunternehmen der Welt sich weigerten, die Mauer zwischen Mexico und den USA zu bauen. Macht sie damit Trump runter?
„Der Artikel übt unter dem moralischen Deckmantel Gesinnungskontrolle.“ (Heim) Niemand kontrolliert mit diesem Artikel irgend eines Gesinnung. Frau Joss stellt ihre Überlegungen zur Diskussion. Heim schreibt von einer Hebamme, die bei einer Abtreibung nicht assistieren wollte, deshalb entlassen und sogar zu einer Strafe verurteilt wurde. Ob diese Geschichte wahr oder frei erfunden ist, lässt sich mangels überprüfbarer Fakten nicht feststellen. Aber es geht um einen Menschen, der nach seinem Gewissen handelt, ohne Rücksicht auf allfällige persönliche Nachteile. Die Hebamme tut eigentlich genau das, was Anna Joss den Architekten und Bauunternehmern dieser Welt vorschlägt: Baut keine Mauer, welche Menschen voneinander trennt, auch wenn ihr damit Millionen verdienen könntet.
Markus Mauchle, am 24. Juni 2017 um 13:23 Uhr
Die Mauerpläne, die bei Trump kritisiert werden, baut EADS in Saudi Arabien.
Der Hochsicherheitszaun, soll Flüchtlinge abhalten.
Im Vertrag enthalten, ist das deutsche Polizisten, saudische Sicherheitskräfte ausbilden, wie man mit Waffengewalt Demonstrationen nieder schlägt.

Siehe Bericht im öffentlich rechtliche deutsche fernsehen ARD die Sendung Fakt:

https://www.youtube.com/watch?v=N4midUrYgSc
Dieter Gabriel, am 29. Juni 2017 um 21:24 Uhr

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