© YouTube

Griechenland: «Monitor» entlarvt Falschspieler

Red. / 25. Jul 2015 - Was Kanzlerin Merkel und Finanzminister Schäuble den Griechen aufzwangen, haben sie in Deutschland vehement abgelehnt.

Das ARD-Magazin «Monitor» hat am 23. Juli 2015 die Verlogenheit deutscher Politiker mit Originalaussagen aufgezeigt. «Schizophren» nennt es «Monitor», dass die gleichen Politiker im eigenen Land vehement ablehnten, was sie den Griechen aufzwangen: Freier Verkauf an allen Sonntagen, höhere Mehrwertsteuer für Hotels oder das Besteuern von Diesel in der Landwirtschaft.

Die deutschen Politiker hätten nach dem Motto gehandelt:

«Was Du nicht willst, dass man Dir tu, das füge jetzt den Griechen zu

Themenbezogene Interessen (-bindung) der Autorin/des Autors

Keine

Weiterführende Informationen

Meinungen / Ihre Meinung eingeben

Ähnliche Artikel dank Ihrer Spende

Möchten Sie weitere solche Beiträge lesen? Ihre Spende macht es möglich:

Mit Kreditkarte oder Paypal - oder direkt aufs Spendenkonto für Stiftung SSUI, Jurablickstr. 69, 3095 Spiegel BE
IBAN CH0309000000604575581 (SSUI)
BIC/SWIFT POFICHBEXXX, Clearing: 09000

Ihre Spenden können Sie bei den Steuern abziehen.

Einzahlungsschein anfordern: kontakt@infosperber.ch (Postadresse angeben!)

2 Meinungen

der nächstfolgende Beitrag der gleichen Sendung war mindestens so interessant:

"Milliarden-Deals mit Griechenland: Wer sind die Profiteure der Privatisierung?"

http://www1.wdr.de/daserste/monitor/sendungen/milliarden-deals-mit-griechenland-100.html
Olivier Bregy, am 25. Juli 2015 um 16:14 Uhr
Wo so fette Beute wie in Griechenland winkt, werden sich wohl auch Schweizer Politiker resp. deren Auftraggeber um diese Beute reissen. Gleich wie in Deutschland spielt auch in der Schweiz die Parteifarbe schon längst keine Rolle mehr. Beim Plündern ohnehin nicht.
Beat Wick, am 25. Juli 2015 um 19:28 Uhr

Ihre Meinung

Loggen Sie sich ein, um Ihre Meinung unter Ihrem richtigen Namen zu äussern. Wir gestatten keine Meinungseinträge anonymer User, um Missbräuche zu vermeiden. Hier können Sie sich registrieren.
Sollten Sie ihr Passwort vergessen haben, können Sie es neu anfordern. Achtung: Die Länge der Einträge ist beschränkt und wir erlauben nicht, zwei Meinungseinträge unmittelbar hintereinander zu platzieren. Unnötig herabsetzende Formulierungen ändern oder löschen wir ohne Korrespondenz.