Infosperber © SSUI

Infosperber sieht, was andere übersehen

DIE CHANCE VON INFOSPERBER NUTZEN

Urs P. Gasche / 02. Aug. 2012 - Journalistinnen, Journalisten und Experten können in diesem gemeinnützigen und unabhängigen Portal Klartext schreiben.

Das Informations-Portal Infosperber will die Mainstream-Medien mit relevanten Informationen ergänzen. Das Ziel ist hoch gesteckt, wir verfolgen es Schritt für Schritt.

SPEZIELLE MERKMALE IN KURZFORM:

• Infosperber steht allen Journalistinnen und Journalisten offen, welche sich mit der publizistischen Ausrichtung identifizieren und das Handwerk des Schreibens beherrschen.

• Auch Expertinnen und Experten können sich an der Diskussion auf der Plattform beteiligen.

• Am Schluss ihrer Artikel legen alle Schreibenden ihre möglichen Interessenkonflikte zum Thema offen.

• Infosperber fördert die interaktive Diskussion unter professionellen Journalistinnen und Journalisten. Sie können Beiträge von Kolleginnen und Kollegen mit qualifizierten Ergänzungen, Hinweisen oder Kommentaren redaktionell ergänzen.

• Infosperber ist eine gemeinnützige Plattform, getragen von der Schweizerischen Stiftung zur Förderung unabhängiger Information SSUI (siehe weiter unten).

WARUM ES DIE INFORMATIONS-PLATTFORM INFOSPERBER BRAUCHT

• Die grossen Medien stehen heute noch stärker als früher unter kommerziellem Druck. Auflagen, Leserzahlen, Einschaltquoten und Werbeeinnahmen bestimmen, welche Informationen ausgewählt und wie sie präsentiert werden.

• Politische und wirtschaftliche Inhalte basieren immer häufiger auf Vorlagen, welche PR-Spezialisten aufbereitet haben. Manche Journalistinnen und Journalisten werden – bewusst oder unbewusst – immer mehr zu Aufbereitern von Informationen, welche Verwaltung, Interessenverbände und Privatfirmen anbieten. Oder sie verstehen sich als Dienstleister und Unterhalter.

• Deshalb tragen viele Medien nur noch wenig dazu bei, dass die Bürgerinnen und Bürger zu den relevanten Informationen kommen, um gesellschaftlich kompetent mitreden und mitbestimmen zu können.

Mit eigenen Internet-Plattformen versuchen die Zeitungen, ihre Leserinnen und Leser anzubinden und neue zu gewinnen. Diese Portale verfolgen kommerzielle Ziele und bieten vorwiegend Kurzfutter mit Boulevard-Charakter.

PUBLIZISTISCHE AUSRICHTUNG

• Infosperber will Mainstream-Medien, die allzu PR-lastig sind und der Unterhaltung ein hohes Gewicht einräumen, mit relevanten Informationen ergänzen. Es gibt keinen Pflichtstoff. Die Plattform pflegt auch die vernachlässigte Medienkritik.

• Infosperber setzt sich zum Ziel, nach gesellschaftlicher oder politischer Relevanz zu gewichten. Die Plattform fokussiert auf vergessene Zusammenhänge und vernachlässigte Perspektiven.

• Infosperber macht Lücken in der Mainstream-Berichterstattung transparent.

• Infosperber nimmt keine Rücksichten auf wirtschaftliche oder politische Interessen.

• Infosperber will es interessierten Bürgerinnen und Bürgern erleichtern, sich dank zusätzlichen Informationen aus anderen Perspektiven eine eigene Meinung zu bilden.

• Die Inhalte dieser gemeinnützigen Plattform stehen Dritten zur weiteren Verbreitung kostenlos zur Verfügung, sofern sie die Beiträge integral und mit Quellenangabe übernehmen. Für die Bilder, Grafiken und Karikaturen gilt dies nicht.

DIE REDAKTION

Im Impressum sind vorläufig rund vierzig Journalistinnen und Journalisten aufgeführt, die regelmässig oder gelegentlich redaktionell mitarbeiten. Bei Infosperber können alle Journalistinnen und Journalisten mitarbeiten, die hinter der publizistischen Ausrichtung stehen und das Handwerk des Schreibens beherrschen. Interessierte können sich melden bei redaktionATinfosperber.ch.

Die gemeinnützige Plattform zahlt keine Honorare, nur Spesen und Nutzungsrechte kann sie abgelten.

Die Inhalte stehen der Öffentlichkeit frei zur Verfügung: Infosperber-Artikel darf man weiter verbreiten, sofern dies ungekürzt und mit Quellenangabe geschieht.

Die Redaktionsleitung besteht zur Zeit aus Robert Ruoff, Christian Müller, Kurt Marti und Urs P. Gasche. Als weiteres Mitglied ist Rafael E. Perez Süess für die IT zuständig.

DIE STIFTUNG SSUI

Die Informations-Plattform Infosperber ist ein gemeinnütziges Projekt, getragen von der «Schweizerischen Stiftung zur Förderung unabhängiger Information» SSUI. Sie steht unter Aufsicht des Eidgenössischen Departements des Innern. Gründer ist der Publizist Urs P. Gasche.

Die Stiftung will den unabhängigen Journalismus in der ganzen Schweiz fördern, insbesondere journalistische Recherchen von gesellschaftlicher und politischer Relevanz.

Die Rechtsform der Stiftung garantiert, dass der Zweck unantastbar bleibt und die Plattform Infosperber weder verkauft noch umgekehrt von einem Millionär oder einem Konzern gekauft werden kann (wie kürzlich die Huffington Post).

Die Plattform ist dem Dienst an der Öffentlichkeit gewidmet, wird gemeinnützig betrieben und verfolgt keine kommerziellen Zwecke.

Die Stiftung hat das Design und das Programmieren der Webseite «Infosperber» finanziert. Für die laufenden Kosten und das Fördern von journalistischen Recherchen von gesellschaftlicher und politischer Relevanz ruft die Stiftung zu Spenden auf. Wer einen Artikel besonders wichtig findet, kann zum Beispiel fünf Franken per SMS zahlen oder per PayPal oder direkt aufs Spendenkonto einen Beitrag einzahlen (60-457558-1 / CH03 0900 0000 6045 7558 1). Die Stiftung stellt eine Steuerbescheinigung aus, so dass Spenden von den Steuern abgezogen werden können.

KONTAKTADRESSEN FÜR WEITERE AUSKÜNFTE:

Urs P. Gasche

Präsident des Stiftungsrats SSUI, 031 972 77 88 / gascheAThill.ch

Christian Müller

041 760 32 49 / 079 300 54 44 / cmATcommwork.ch

Kurt Marti

027 9233027 / kurt-martiATbluewin.ch

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